Wettbewerb 2011 - "Lesezeichen"

Man weiß nicht, wie lange es schon Lesezeichen gibt, doch Elisabeth I. hatte eines aus Seide. Interessant sind lose Lesezeichen, welche aus den verschiedensten Materialien hergestellt wurden. Papier, Leder, Seide und Metall wurden verwendet. Wichtige Botschaften wurden über das Lesezeichen übermittelt. Es diente und dient auch heute noch zu Werbezwecken.

 

Eine Frage: Wer braucht ein Lesezeichen?

 

Heute sieht man fern, beschäftigt sich mit dem Computer und wenn das nicht genug ist, kann man ja auch ein Hörbuch auf der Stereoanlage abspielen. Für ein Buch ist leider keine Zeit vorhanden. Falls man wirklich einmal ein Buch liest, kann man doch auch eine ausgediente Fahrkarte, einen alten Kassenbon oder eine Ansichtskarte als Lesezeichen verwenden. Noch einfacher ist es, wenn man ein Taschenbuch liest, da kann man ein Eselsohr einbiegen.

 

Also - wozu braucht man ein Lesezeichen?

  1. Es gibt doch noch viele Menschen, die lesen.
  2. Klöpplerinnen brauchen immer Lesezeichen, denn sie müssen in div. Büchern nachsehen, wie der Grund oder das Picot zu machen ist, und sie müssen die Seite schnell finden.
  3. Lesezeichen sind als Sammlerobjekte interessant und sehr begehrt.

Da möchte ich jetzt einhaken.
Klöppel- und textile Spitzen sind Sammlerstücke. Lesezeichen auch.

Ausschreibung des Wettbewerbes 2011:

  1. Das Lesezeichen kann in allen Klöppel- und textilen Techniken ausgeführt werden.
  2. Es muss selbst entworfen und gearbeitet werden.
  3. Es darf noch nicht veröffentlicht worden sein.
  4. Das Lesezeichen muss mindestens 4 cm x 15 cm (ohne Fransen) sein. Es kann ruhig größer sein!
  5. Das Lesezeichen darf nicht montiert oder foliert sein.


Viel Erfolg wünscht


        Gertraud Pototschnig

 

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